27.02.2011
18:54
1. Bruce Nauman «Waxing Hot»
Neu eröffnet ist die Ausstellung «FotoSkulptur. Die Fotografie der Skulptur 1839 bis heute» im Kunsthaus Zürich. Gezeigt werden über 300 Fotografien von der Frühzeit der Fotografie bis in die Gegenwart. Die Werke stammen von über 100 bedeutenden Fotografen und stilbildenden plastischen Künstlern. Sie zeigen, wie Fotografie den Skulpturbegriff beeinflusst und ihn auf kreative Weise neu definiert. Nach dem Museum of Modern Art, New York, ist das Kunsthaus Zürich die einzige weitere Station der Ausstellung. Die Ausstellung «FotoSkulptur» ist die erste Überblicksschau, welche die Veränderung des Skulpturbegriffs durch die Fotografie ins Zentrum stellt. Sie bietet dem Besucher eine kritische Untersuchung der ästhetischen und theoretischen Schnittpunkte dieser zwei sehr unterschiedlichen Gattungen.
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22.02.2011
20:27
Lumas Zürich zeigt mit der Ausstellung NEW WORKS neue Arbeiten von H.G. Esch, Sabine Wild und Larry Yust. Die Ausstellung zeichnet den künstlerischen Werdegang der drei Fotografen nach, der besonders durch die logische und konsequente Weiterentwicklung ihrer Perspektiven und Motive überzeugt. Dabei bleibt jedoch stets die individuelle und charismatische Handschrift sichtbar, die ihre Werke auszeichnet und unverkennbar macht.
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14.02.2011
4:59
Hans Steiner (1907 – 1962) hat in den 1930er- und 40er Jahren einen bedeutenden Beitrag zum Schweizer Bildjournalismus geliefert. Etwas in Vergessenheit geraten, präsentiert nun das Musée Elysée in Lausanne noch bis zum 15. Mai 2011 einen Querschnitt durch Steiners Schaffen.
Hans Steiner hat als Zeitzeuge die Gesellschaft und den technischen Fortschritt seiner Zeitepoche in Bildern festgehalten, die weit über das Dokumentarische hinausgehen. Er zeigt die damalige Schweiz mit modernistischen Aspekten und greift hier vor allem die Themen der Frauen, des Sports, der Freizeitaktivitäten und der Werbung in der damaligen Gesellschaft heraus. weiterlesen »
6.02.2011
14:36
Die Coalmine Fotogalerie in Winterthur zeigt noch bis 31. März 2011 die Ausstellung «China after Mao» des Pulitzer-Preisträger Liu Heung Shing. Er hat als chinesischer Zeitzeuge und junger Fotojournalist die ersten Zeichen der Modernisierung nach Maos Tod im Jahr 1976 dokumentiert und die Auswirkungen der Wirtschaftsreform von 1978 auf den Alltag der chinesischen Bevölkerung in Bildern festgehalten. Die Aufnahmen, die zwischen 1976 und 1983 entstanden sind, wurden 2009 erstmals in Peking ausgestellt: Fotografie als Teil des kollektiven Gedächtnisses einer Nation. weiterlesen »