<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>fotoagenda.ch</title>
	<atom:link href="http://www.fotoagenda.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fotoagenda.ch</link>
	<description>Schweizer Veranstaltungskalender der Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 19:50:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>World Press Photo</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1686-world-press-photo/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1686-world-press-photo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1686</guid>
		<description><![CDATA[Bereits zum fünften Mal werden die Siegerbilder als Zusamnenarbeit von Keystone und Canon in der Schweiz gezeigt. Noch bis 28. Mai 2012 sind die grossformatigen Bilder im Papiersaal von Sihlcity zu sehen und vermitteln einen Eindrück der ungeschönten und realistischen Seite des Bildjournalismus. Dazu gibt es einen umfassenden Katalog. World Press Photo: «Fatima al-Qaws mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum fünften Mal werden die Siegerbilder als Zusamnenarbeit von Keystone und Canon in der Schweiz gezeigt. Noch bis 28. Mai 2012 sind die grossformatigen Bilder im Papiersaal von Sihlcity zu sehen und vermitteln einen Eindrück der ungeschönten und realistischen Seite des Bildjournalismus. Dazu gibt es einen umfassenden Katalog.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/05/WORLD-PRESS-PHOTO-2012-SAMUEL-ARANDA.jpg" rel="lightbox[1686]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1687" title="WORLD PRESS PHOTO 2012 SAMUEL ARANDA" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/05/WORLD-PRESS-PHOTO-2012-SAMUEL-ARANDA-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a></p>
<p><strong><em>World Press Photo: «Fatima al-Qaws mit ihren Sohn Zayed», Samuel Aranda</em></strong></p>
<p><strong>Das Siegerbild «World Press Photo of the Year 2011» stammt vom spanischen Fotografen Samuel Aranda und wurde für The New York Times produziert. Das Siegerbild zeigt Fatima al-Qaws, die ihren Sohn Zayed (18) in einer als Feldlazarett dienenden Moschee in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa umsorgt. Zayed leidet nach einer Demonstration gegen Präsident Ali Abdullah Saleh am 15. Oktober 2011 an den Folgen von Tränengas.<span id="more-1686"></span></strong></p>
<p>Arandas eindrückliches Bild gewann auch in der Kategorie «People in the News Singles» den ersten Preis. Die internationale 19-köpfige Jury prämierte die besten Werke in 9 Kategorien aus 101‘254 Vorschlägen, eingereicht von 5‘247 Fotografen aus 124 Ländern. «Das Foto steht für die gesamte Region», begründete Jurymitglied Koyo Kouoh die Auszeichnung. «Es steht für den Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien – für alles, was während des arabischen Frühlings geschah.» Dennoch zeige das Bild in einer bedeutenden Entwicklung auch eine «private, intime Seite». Die Wanderausstellung mit den prämierten Werken gastiert in rund 100 Städten in weltweit 45 Ländern.</p>
<p><a href="http://www.keystone.ch" target="_blank">Keystone</a> holt zusammen mit den Leading Partnern <a href="http://www.canon.ch" target="_blank">Canon</a>, Baumann &amp; Cie, Banquiers sowie den Medienpartnern NZZ am Sonntag, persönlich und DU die Ausstellung World Press Photo bereits zum fünften Mal nach Zürich – als eine der ersten Stationen der weltweiten Tournee. Vom 3. bis 28. Mai 2012 sind die prämierten Bilder des Jahres 2011 im Papiersaal in Sihlcity, Zürich der Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Während der Ausstellung werden Führungen unter der Leitung von Nicole Aeby, Freelance Photography Consultant &amp; Kuratorin, und Lea Truffer, Picture Editor, sowie Rahmenveranstaltungen angeboten. Renommierte Fotografen halten Lectures ab: der Däne Jan Grarup am 8. Mai 2012 und der in Südafrika lebende Amerikaner Roger Ballen am 15. Mai. 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:</strong> 3. bis 28. Mai 2012</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> Montag bis Sonntag 11 bis 19 Uhr, Freitag 11 bis 21 Uhr, Auffahrt und Pfingsten geöffnet</p>
<p><strong>Ort:</strong> Papiersaal, Sihlcity, Kalanderplatz 6, 8045 Zürich</p>
<p><strong>Eintrittspreise:</strong><br />
Eintritt Ausstellung: CHF 10.–, ermässigt CHF 5.–, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis<br />
Eintritt Rahmenveranstaltung und Ausstellung: CHF 15.–, ermässigt CHF 10.–</p>
<p><strong>Katalog:</strong> erhältlich im Papiersaal in Deutsch, Französisch oder Englisch, CHF 39.–</p>
<p><strong>Leitung:</strong> <em>Nicole Aeby</em>, Freelance Photography Consultant &amp; Kuratorin und <em>Lea Truffer</em>, Picture Editor</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Führungen</strong></p>
<p>Öffentliche Führungen (kostenlos): Sonntag, 6., 13., 20. und 27.Mai 2012, 13 Uhr</p>
<p>Private Führungen für Gruppen (kostenpflichtig): auf Voranmeldung wpp [at] keystone.ch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rahmenveranstaltungen</strong></p>
<p><strong>8. Mai 2012, 19 Uhr Vortrag von Jan Grarup</strong></p>
<p>Der 1968 geborene Däne Jan Grarup fotografiert seit 20 Jahren in Kriegs- und Krisengebieten. Grarups Arbeit spiegelt seinen Glauben in die Rolle des Fotojournalismus als Zeuge und Gedächtnis, um die Geschichten jener Menschen zu erzählen, denen sonst keine Stimme gegeben wird. So entstand 2011 auch die jüngste Serie «Hunger in the Horn of Africa». Jan Grarup, Mitglied des Fotografenkollektivs NOOR, gewann für sein Schaffen bereits dreimal einen World Press Photo Award.</p>
<p><strong>15. Mai 2012, 19 Uhr Vortrag von Roger Ballen</strong></p>
<p>Der in Südafrika lebende gebürtige Amerikaner Roger Ballen fotografiert ausschliesslich in Schwarzweiss. Seine Aufnahmen beleuchten menschliche Abgründe in inszenierter Umgebung und schaffen so eine Realität, die mit der gewohnten visuellen Wahrnehmung bricht. Ballens Werke wurden in Institutionen auf der ganzen Welt ausgestellt und sind in Sammlungen renommierter Museen wie Tate/ London und Museum of Modern Art/New York vertreten. Anfang Juni eröffnet das Musée de l’Elysée in Lausanne eine Einzelausstellung mit seinen Arbeiten.</p>
<p>Weitere Informationen und Bilder <a href="http://www.worldpressphoto.org/gallery/2012-world-press-photo" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1686-world-press-photo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Von Originalen und anderen Typen &#8230;»</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1661-%c2%abvon-originalen-und-anderen-typen-%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1661-%c2%abvon-originalen-und-anderen-typen-%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 08:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1661</guid>
		<description><![CDATA[Das Klosterarchiv Einsiedeln zeigt mit seiner gegenwärtigen Ausstellung «Von Originalen und anderen Typen. Handkolorierte Porträtfotografien im Klosterarchiv Einsiedeln» erstmals eine Auswahl besonderer historischer Fotografien aus ihrem umfangreichen Bildarchiv. Konkreter Anlass ist die Restaurierung der Bilder durch das «Institut Suisse pour la Conservation de la Photographie» mit Mitteln des Vereins Memoriav. Die gezeigten Fotografien, überwiegend Porträts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Klosterarchiv Einsiedeln zeigt mit seiner gegenwärtigen Ausstellung «Von Originalen und anderen Typen. Handkolorierte Porträtfotografien im Klosterarchiv Einsiedeln» erstmals eine Auswahl besonderer historischer Fotografien aus ihrem umfangreichen Bildarchiv. Konkreter Anlass ist die Restaurierung der Bilder durch das «Institut Suisse pour la Conservation de la Photographie» mit Mitteln des Vereins Memoriav. </strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/KAE_F6_0_0052.jpg" rel="lightbox[1661]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1662" title="klosterarchiv Einsiedeln" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/KAE_F6_0_0052-290x231.jpg" alt="" width="290" height="231" /></a></p>
<p><strong>Die gezeigten Fotografien, überwiegend Porträts, stammen aus dem 19. und beginnenden 20. Jahrhundert und sind mehrheitlich handkoloriert – es handelt sich somit um Unikate. Sie zeigen grösstenteils Mönche des Klosters Einsiedeln, jedoch auch weltliche Personen wie Ärzte oder Studenten der Stiftsschule. Manche Fotografien wurden als Collagen angelegt und zeigen den vielfältigen Umgang mit Bildern schon in der Frühzeit des Mediums.</strong><span id="more-1661"></span></p>
<p>Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts dokumentieren zahlreiche Fotografien das Leben im Kloster Einsiedeln. Neben etwa 50’000 Abzügen, 30’000 Dias und Negativen und 8’000 Glasplatten verfügt das Klosterarchiv über 350 Fotoalben sowie 250 grösstenteils ältere Überformate, darunter seltene Exemplare aus der Frühzeit der Fotografie. Thematisch kommen verschiedenste Sujets aus den Bereichen Stiftsschule, Werkstätten, kirchliche Anlässe, Besitzungen, Dorf und Region vor. Von besonderer Bedeutung sind die zahlreichen Porträts der Mönche. Im Rahmen der Reorganisation des Klosterarchivs von 2005 bis 2012 wurden die verschiedenen Fotobestände zusammengeführt, geordnet, verzeichnet und teilweise digitalisiert.</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/KAE_F6_0_0020_1000.jpg" rel="lightbox[1661]"><img class="aligncenter size-large wp-image-1663" title="klosterarchiv Einsiedeln" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/KAE_F6_0_0020_1000-600x199.jpg" alt="" width="450" height="149" /></a></p>
<p><em><strong>Konvent des Klosters Einsiedeln, 1856, Abzug auf Salzpapier, nachbearbeitet mit Farbe und Tinte</strong></em></p>
<p>Anlass der Ausstellung ist die Restaurierung von 200 historischen Fotografien im Rahmen der Reorganisation des Klosterarchivs, die zum Projektabschluss präsentiert werden. Die Konservierung der Unikate wurde durch Memoriav, Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz ermöglicht. Die von Hand farbig bemalten Fotografien waren stark verschmutzt, ausgebleicht und wiesen Feuchtigkeitsschäden auf. Sie wurden sorgfältig gereinigt und soweit möglich in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Von diesen Bildern wurden 20 ausgewählt, die aufgrund ihrer Technik, Gestaltung oder ihres Motivs hervorstechen.</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/KAE-Glasplatte_04886_600.jpg" rel="lightbox[1661]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1664" title="Klosterarchiv Einsiedeln" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/KAE-Glasplatte_04886_600-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a></p>
<p><em><strong>Stiftsschüler mit Bireweggen zum Chlaustag, 6.Dezember, ca.1920. Original: Glasplattennegativ, s/w, 9 x 12 cm </strong>(«Zebraritt und Birrewegge» in der Bilderschau der Stiftsschule)<strong><br />
</strong></em></p>
<p>Die frühe Porträtfotografie stand in der Tradition der Malerei. Personen wurden mit Dekor und Attributen oder auf Stühlen inszeniert. Bald gehörten Vorhänge, Säulen und Beistelltische zum Repertoire der Atelierfotografen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts liessen sich Äbte und Mitbrüder porträtieren. Besonders eindrücklich sind die opulenten Gruppenporträts, die zusammengeschnitten und von Hand übermalt wurden. Diese Unikate, ausgestaltet bis ins Detail, sind und zeigen echte Originale, und eben Typen – in technischer wie menschlicher Hinsicht. Ob anhand von Charakteristika stilisiert oder in ihrer Individualität betont: Die Porträtierten erscheinen nicht nur originell, sondern auch einzigartig. Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die Schätze des Klosterarchivs als einen speziellen Bildbestand, der als kleines Stück der Schweizer Fotografiegeschichte gelten kann.</p>
<p>Die Ausstellung, kuratiert von Annika Schwenn, wurde ermöglicht durch <a href="http://de.memoriav.ch/" target="_blank">Memoriav</a>, Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz.</p>
<p><strong>Datum:</strong> noch bis 6. Juli 2012</p>
<p><strong>Ort:</strong> Gang vor dem Grossen Saal, Kloster Einsiedeln, Eingang über die Hofpfort</p>
<p>Die <a href="http://www.klosterarchiv.ch" target="_blank">Website des Klosterarchivs</a> enthält wichtige Informationen zur Benutzung und zu den Beständen des Klosters. So wurden bereits 2005 sämtliche «Summarien» digitalisiert und auf der Website den Benutzerinnen und Benutzern zur Verfügung gestellt (ca. 17’000 Seiten). Die Summarien sind die wichtigsten Findmittel des Archivs, die grösstenteils im 18. Jahrhundert erstellt wurden. Ebenfalls online sind die «Documenta», eine frühen Edition wichtiger, historischer Quellen des Klosterarchivs (ca. 5&#8217;000 Seiten), sowie der Urkundenbestand vor 1525 und weitere wichtige Archivalien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1661-%c2%abvon-originalen-und-anderen-typen-%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Icons of Tomorrow</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1629-icons-of-tomorrow/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1629-icons-of-tomorrow/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1629</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer facettenreichen Auswahl an abwechslungsreichen Arbeiten spannender Künstler zeigt die Christophe Guye Galerie noch bis 2. Juni 2012 die Gruppenausstellung ‹Icons of Tomorrow›. Mit national wie auch international bekannten Künstlern der Modefotografie präsentiert die Christophe Guye Galerie in Zürich in der facettenreiche Ausstellung ‹Icons of Tomorrow›. führende Fotografen, deren visionäre Arbeit in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer facettenreichen Auswahl an abwechslungsreichen Arbeiten spannender Künstler zeigt die Christophe Guye Galerie noch bis 2. Juni 2012 die Gruppenausstellung ‹Icons of Tomorrow›. Mit national wie auch international bekannten Künstlern der Modefotografie präsentiert die Christophe Guye Galerie in Zürich in der facettenreiche Ausstellung ‹Icons of Tomorrow›. führende Fotografen, deren visionäre Arbeit in den letzten Jahren grossen Einfluss auf die Bildsprache des Genres hatten und folglich dem Lauf der Zeit standhalten werden.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/%E2%80%B9Three%E2%80%BA-Ina-Jang.jpg" rel="lightbox[1629]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1636" title="‹Three› Ina Jang" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/04/%E2%80%B9Three%E2%80%BA-Ina-Jang-290x225.jpg" alt="" width="290" height="225" /></a>‹Three›, Ina Jang (*1982, Südkorea)</em></p>
<p><strong>Verführerisch, glamourös, von Illusionen geprägt; als schillernde Darstellung von Träumen bewegte sich die Modefotografie schon immer auf einem schmalen Grat zwischen Kunst und Kommerz. Vor diesem Hintergrund zeigt ‹Icons of Tomorrow› die Modefotografie im Kontext der Kunstfotografie, mit Künstlern, welche die Thematik und deren visuelle Verkörperung auf eine konzeptionelle Weise angehen und deren Werke sich gegen die Kritik, dass Auftragsarbeit keine Kunst sein kann, beweisen können.</strong><span id="more-1629"></span></p>
<p>Mit Werken von Miles Aldridge, Kate Bellm, Guy Bourdin, Ina Jang, Nick Knight, David LaChapelle, Walter Pfeiffer, Terry Richardson und Albert Watson</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis 2. Juni 2012 zu sehen bei<br />
<a href="http://www.christopheguye.com" target="_blank">Galerie Christophe Guye</a><br />
Dufourstrassse 31<br />
CH-8008 Zürich<br />
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr<br />
Samstag 11:00 bis 16:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1629-icons-of-tomorrow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Valendas» – Die Welt im Dorf</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1609-%c2%abvalendas%c2%bb-%e2%80%93-die-welt-im-dorf/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1609-%c2%abvalendas%c2%bb-%e2%80%93-die-welt-im-dorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1609</guid>
		<description><![CDATA[Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung lebt in Berggebieten, die rund zwei Drittel der Landesfläche ausmachen. Viele Bergregionen haben mit Abwanderung zu kämpfen. Post und Schule schliessen – zurückbleiben ältere Menschen und Erinnerungen an bessere Zeiten. Das Bergdorf Valendas oberhalb der Rheinschlucht zeigt: Das muss nicht so sein. Die Einwohner retteten den Dorfladen und das einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung lebt in Berggebieten, die rund zwei Drittel der Landesfläche ausmachen. Viele Bergregionen haben mit Abwanderung zu kämpfen. Post und Schule schliessen – zurückbleiben ältere Menschen und Erinnerungen an bessere Zeiten. Das Bergdorf Valendas oberhalb der Rheinschlucht zeigt: Das muss nicht so sein. Die Einwohner retteten den Dorfladen und das einzige Gasthaus vor dem Untergang, sie engagieren sich für die Renovation altehrwürdiger Häuser und pflegen in zahlreichen Vereinen die Dorfgemeinschaft.</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1610" title="Paul Joos - Valendas" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Paul-Joos-Valendas-290x194.jpg" alt="" width="290" height="194" /> </strong></p>
<p><strong>Paul Joos begleitete während rund zwei Jahren die knapp 300 Einwohner von Valendas mit seiner Leica M6. Seine Fotografien zeigen, wie im Dorf gelebt, gearbeitet, gefeiert wird.  Die Ausstellung ist noch bis zum 8. April 2012 in der Leica Galerie in Nidau zu sehen.</strong><span id="more-1609"></span></p>
<p>Der in Wil lebende Fotograf ist 1944 geboren. Er ist gelernter Kaufmann mit Erfahrungen in der Textilindustrie, der Werbung und der Finanzbranche. Nach Aus- und Weiterbildung im In- und Ausland (u.a. bei Leica Schweiz und Deutschland und The Maine Workshops, Rockport) arbeitet er seit 2003 als Fotograf. Der Schwarz-Weiss-Fotografie – und hier insbesondere den Menschen &#8211; gilt seine besondere Liebe.</p>
<p>Buchveröffentlichungen: «Hauterive – Leben im Kloster» (2006) und VALENDAS (2011).</p>
<p>Für die Zeitschrift ferment fotografierte er mehrere Ausgaben, die nächsten erscheinen im Januar 2012 (Bildreportage über den Schäfer Sergio) und März 2012 (Auf den Spuren von Kolumban und Gallus). Einzelausstellungen in der Schweiz und in Deutschland.</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung ist ein Bild- und Textband erschienen. Die Texte schrieb Christoph Schwyzer. Er lässt die Menschen zu Wort kommen. Sie erzählen von ihren Hoffnungen und Wünschen, erinnern sich an das alte Valendas und machen sich Gedanken über die Zukunft. In literarischen Skizzen erhalten auch das Dorf und die Landschaft eine Stimme.</p>
<p><a href="http://www.leica-camera.ch/gal_detail.jsp?ID_Page=10001J&amp;ID_Nav=100000_10000K_10000L_10001J10008Y&amp;ID_Display=10008Y&amp;lang=DEhttp://" target="_blank">Leica Galerie</a><br />
Hauptstrasse 104<br />
CH-2560  Nidau<br />
Tel. 033 332 90 90</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VALENDAS – Die Welt im Dorf</strong><br />
152 Seiten, 93 Duplexfotografien, Fr. 48.-<br />
Fotografien von Paul Joos, Texte von Christoph Schwyzer<br />
Limmat Verlag, Zürich<br />
ISBN 978-3-85791-646-5</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1609-%c2%abvalendas%c2%bb-%e2%80%93-die-welt-im-dorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Galerie Lumas: «Greenwood»</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1583-galerie-lumas-%c2%abgreenwood%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1583-galerie-lumas-%c2%abgreenwood%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1583</guid>
		<description><![CDATA[Sauerstoff ist ein überlebenswichtiges Element, das wir mit jedem Atemzug in uns aufnehmen. Es versorgt unseren Körper mit Energie, hilft unseren Zellen, sich zu regenerieren und ist wichtig für unseren Geist und unsere Seele. Die Natur gibt uns genau diesen Sauerstoff, den wir brauchen und hilft uns, unser inneres Gleichgewicht zu halten. Jenseits von Alltagsstress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sauerstoff ist ein überlebenswichtiges Element, das wir mit jedem Atemzug in uns aufnehmen. Es versorgt unseren Körper mit Energie, hilft unseren Zellen, sich zu regenerieren und ist wichtig für unseren Geist und unsere Seele. Die Natur gibt uns genau diesen Sauerstoff, den wir brauchen und hilft uns, unser inneres Gleichgewicht zu halten. Jenseits von Alltagsstress und Hektik können wir auf langen Spaziergängen Kraft tanken, unsere Gedanken schweifen lassen und uns auf das Wesentliche konzentrieren.</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Andre-Wagner.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1584" title="Greenwood. Foto: Andre Wagner" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Andre-Wagner-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a></p>
<p><strong>LUMAS Zürich zeigt mit der Ausstellung Greenwood eine Auswahl von beeindruckenden Wald- und Pflanzenfotografien. Die Werke greifen allesamt die verschiedenen Aspekte unserer Natur auf und überraschen den Betrachter durch ihre individuellen Herangehensweisen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie bilden einen wohltuenden und erholsamen Kontrast zu unserem visuell überlasteten Alltag, lassen uns innehalten und schenken uns einen Einblick in die ursprüngliche Schönheit der Natur.<span id="more-1583"></span></strong></p>
<p><strong>Über die Künstler</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Jose-Ramon-Ais.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1595" title="Greenwood: Jose Ramon Ais" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Jose-Ramon-Ais-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Der Duft, der aus <strong>Jose Ramon Ais</strong>&#8216; luftigen Gräserbildserie Hierbas strömt, ist ein künstlicher und virtueller &#8211; und doch scheint es, als lockten die Bildern einen direkt hinein in eine allzu unberührte Natur. Die Fotografien zeigen allerlei Wald- und Wiesenkräuter vor effektvoll kreierten Himmelslandschaften. Ais` sommerfrische Bildaufstellungen changieren zwischen kompositorischer Landschaftsfotografie und malerischem Naturalismus.</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Ethan-Levitas.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1596" title="Greenwood: Ethan Levitas" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Ethan-Levitas-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Auf einer herbstlichen Reise durch die Berge der so genannten japanischen Alpen auf der Hauptinsel Honshu wurde <strong>Ethan Levitas</strong> von einem Taifun überrascht. Der Wind fuhr in die Bambusbäume und erweckte sie in den Augen des Künstlers zum Leben. Die Bilder, die in diesen Momenten großer Intensität entstanden, sieht ihr Autor als Ausdruck einer belebten Natur, es sind eigentlich Bilder des Windes, die Bäume sind nur augenfällige Vermittler der Kräfte von Naturgeistern. Seine Werke drücken in fein abgestuften Grautönen auf universelle Art Harmonie und Dynamik aus.</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Holger-Lippmann.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1597" title="Greenwood: Holger Lippmann" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Holger-Lippmann-150x77.jpg" alt="" width="150" height="77" /></a>Als generative art oder e-art bezeichnet der Künstler <strong>Holger Lippmann</strong> seine Bildwerke. Seine Sujets reichen von gegenständlichen Motiven wie Blumen über geometrische Figurenspiele bis hin zu überlagerten Matrixstrukturen. Mit seiner digitalen Zeichentechnik komponiert er filigrane Strukturen und abstrakt-geometrische Muster, um sie anschließend zu überlagern und zu variieren, bis das Bild seinen gewünschten Ausdruck angenommen hat.</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Noel-Myles.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1598" title="Greenwood: Noel Myles" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Noel-Myles-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die grossformatigen Baumstillleben des britischen Künstlers <strong>Noel Myles</strong> sind keine Momentaufnahmen. Zwar bestehen sie aus etlichen Einzelbildern, sind jedoch zu einem einzigen Gesamtbild zusammengefügt. Was wir sehen, ist ein Baum, der aus zahlreichen Detailaufnahmen besteht, die über mehrere Jahreszeiten hinweg aufgenommen wurden. Details von unten, von der Seite, von Nahem und aus der Ferne. So gesehen revolutioniert Myles den flüchtigen Wahrnehmungsmoment der klassischen Fotografie zu einem zeitlich und räumlich mehrsinnigen Gesamteindruck.</p>
<p><strong><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Pep-Ventosa.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1599" title="Greenwood: Pep Ventosa" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Pep-Ventosa-150x113.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a>Pep Ventosa</strong> ist Spezialist für Zerlegung und Zusammenfügung. Er imitiert und präzisiert auf eine fundierte, eigene Art den Prozess des Sehens. Sein reiseerfahrener, aber alles andere als touristische Blick wurde von Kuratoren des New Yorker Guggenheim Museums und anderer Institutionen gleichen Ranges gewürdigt und verschaffte seinen Werken Eingang in namhafte Sammlungen, vor allem entlang der Westküste der USA.</p>
<p><strong><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Andre-Wagner_2.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1600" title="Greenwood: Andre Wagner" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/03/Greenwood-Andre-Wagner_2-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>André Wagner</strong> bleibt den Urkräften der Natur permanent auf der Spur. Auf der Suche nach neuen Motiven ist der Fotokünstler weltweit unterwegs. Unwillkürlich wird die unbändige Kraft der Elemente erlebbar, wenn knorrige Bäume in den Aufnahmen André Wagners heftigen Stürmen trotzen oder sich zwischen zerklüfteten Felswänden der Blick öffnet auf Gewässer, dessen Oberfläche und Farbgebung ungetrübte Klarheit und unergründliche Tiefe verheißen. Als Fotograf und Fotokünstler lädt André Wagner jedes einzelne Naturerlebnis mit Inhalten auf, die sich über die rein ästhetische Botschaft hinweg erheben.</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis 10. April 2012 zu sehen.</p>
<p><a href="http://ch.lumas.com/ausstellungen/greenwood/" target="_blank">Galerie LUMAS Zürich</a><br />
Marktgasse 9<br />
CH-8001 Zürich<br />
Tel.: 043 268 03 30<br />
Montag – Freitag 10 – 19 Uhr<br />
Samstag 10 – 18 Uhr<br />
Sonntag 13 – 18 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1583-galerie-lumas-%c2%abgreenwood%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musée Elysée: «Hinter dem Vorhang»</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1563-musee-elysee-%c2%abhinter-dem-vorhang%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1563-musee-elysee-%c2%abhinter-dem-vorhang%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 05:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1563</guid>
		<description><![CDATA[«Hinter dem Vorhang –Die Ästhetik des Fotoautomaten, von den Surrealisten über Andy Warhol bis zu Cindy Sherman» Als die ersten Fotoautomaten um 1928 in Paris installiert wurden, nutzten die Surrealisten sie intensiv, ja gar zwanghaft um sich auszudrücken. In wenigen Minuten und für wenig Geld bot die Maschine ihnen eine ähnliche Erfahrung im Bereich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Hinter dem Vorhang –Die Ästhetik des Fotoautomaten,</strong> <strong>von den Surrealisten über Andy Warhol bis zu Cindy Sherman»</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/02/Hinter-dem-Vorhang.jpg" rel="lightbox[1563]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1564" title="Gillian Wearing, Self Portrait at 17 Years Old" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/02/Hinter-dem-Vorhang-290x363.jpg" alt="" width="290" height="363" /></a></p>
<p><strong>Als die ersten Fotoautomaten um 1928 in Paris installiert wurden, nutzten die Surrealisten sie intensiv, ja gar zwanghaft um sich auszudrücken. In wenigen Minuten und für wenig Geld bot die Maschine ihnen eine ähnliche Erfahrung im Bereich des Porträts wie jene der «écriture automatique», des automatisierten Schreibens und Zeichnens. Seither haben sich ganze Künstlergenerationen für das Prinzip des Fotoautomaten begeistert. Von Andy Warhol, über Thomas Ruff, Cindy Sherman oder Gillian Wearing bis zu Arnulf Rainer; zahlreich sind die Künstler, die den Fotoautomaten benutzten um mit ihrer Identität zu spielen, Geschichten zu erzählen oder neue Welten zu erschaffen.<span id="more-1563"></span></strong></p>
<p>Hinter dem Vorhang – Die Ästhetik des Fotoautomaten ist eine vom Musée de l’Elysée produzierte Ausstellung, die als eine der ersten Studien über die Ästhetik des Automatenfotos gilt. Sie ist in sechs Themen unterteilt: die Kabine, die Automatik und das Prinzip des Fotostreifens, sowie drei verschiedene Anknüpfpunkte in der Auseinandersetzung mit der Identität. Als ultimativer Produzent des standardisierten und gesetzlich anerkannten Passfotos, ist der Automat in der Tat auch ein ideales Werkzeug der Selbstbetrachtung und regt zum Nachdenken über das Andersartige an, und dies individuell oder als Gruppe. Die Tatsache, dass die Ausstellung über 600 Werke in verschiedensten Medien (Fotografie, Öl auf Leinwand, Lithographie und Video) und rund sechzig internationale Künstler zusammenführt, verdeutlicht den Einfluss des Fotoautomaten in den Künstlerkreisen von seiner Erfindung bis in die Gegenwart.</p>
<p><strong>Unser Bild:</strong><br />
Gillian Wearing, Self Portrait at 17 Years Old , framed c &#8211; type print, 115.5 x 92 cm,<br />
2003. Collection of Contemporary Art Fundació ‘ La Caixa ‘, Barcelone<br />
© Gillian Wearing, courtesy Maureen Paley, London</p>
<p><strong>Kuratoren:</strong><br />
Clément Chéroux und Sam Stourdzé<br />
In Zusammenarbeit mit Anne Lacoste</p>
<p><strong>Die Ausstellung dauert noch bis 20. Mai 2012.</strong></p>
<p>Weitere Informationen <a href="http://www.elysee.ch/no_cache/expositions/detail/article/derriere-le-rideau-lesthetique-photomaton/" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1563-musee-elysee-%c2%abhinter-dem-vorhang%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vera Isler «Face to Face II»</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1544-vera-isler-%c2%abface-to-face-ii%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1544-vera-isler-%c2%abface-to-face-ii%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 20:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1544</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweizer Künstlerin Vera Isler publizierte ihre Künstlerporträts erstmals 1992 unter dem Titel «Face to Face». Seither entstanden zahlreiche weitere Porträts von Stars der internationalen Kunstszene, sodass sich das Museum Tinguely Basel und das Museum der Moderne Salzburg entschlossen, diesen zweiten Teil ihrer Fotografien als «Face to Face II» zu produzieren, als Ausstellung zu präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/02/Isler_Tinguely_600.jpg" rel="lightbox[1544]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1546" title="Vera Isler, Jean Tinguely, 1990 © 2011, ProLitteris, Zurich " src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/02/Isler_Tinguely_600-100x150.jpg" alt="Vera Isler, Jean Tinguely, 1990 © 2011, ProLitteris, Zurich " width="100" height="150" /></a></p>
<p><strong>Die Schweizer Künstlerin Vera Isler publizierte ihre Künstlerporträts erstmals 1992 unter dem Titel «Face to Face». Seither entstanden zahlreiche weitere Porträts von Stars der internationalen Kunstszene, sodass sich das Museum Tinguely Basel und das Museum der Moderne Salzburg entschlossen, diesen zweiten Teil ihrer Fotografien als «Face to Face II» zu produzieren, als Ausstellung zu präsentieren und in einem Buch zusammenzufassen. Die Ausstellung im Museum Tinguely in Basel dauert noch bis am 6. Mai 2012.<span id="more-1544"></span></strong></p>
<p>Vera Islers Porträtfotos unterscheiden sich von anderen Künstlerfotografien durch ihre Direktheit. Sie fotografiert nicht im Studio, ohne aufwändige Gerätschaften, Blitz oder Assistenten – sie geht zu den Künstlern, trifft sie im Atelier, spricht sie bei Ausstellungen an und hält so unverwechselbare, persönliche Momente und Begegnungen fest, jenseits von grosser Pose oder inszenierter Attitüde. Sie macht davon (annähernd) lebensgrosse Prints, ausschliesslich in Schwarzweiss. Fotografin und Künstler, dargestellte Person und Betrachter treffen sich auf Augenhöhe. In den Ausstellungen legt sie Wert auf eine dicht gereihte Anordnung ihrer Porträtfotos, sodass dem Besucher die abgebildeten Personen gleichsam «begegnen» können.</p>
<p>Bevor sie zur Fotografie fand, war Vera Isler in vielen Medien und verschiedenen Techniken tätig. Sie hatte sich mit Schnittpunkten zwischen Naturwissenschaften und Kunst befasst und im Bereich der plastischen Gestaltung gearbeitet. In den siebziger Jahren beschäftigte sich Vera Isler mit «Programmierungen», die sie aus Abfallmaterial medizinischer Verpackungen schuf, und später visualisierte sie DNA in ihrer Serie &#8220;Genetik&#8221;. Entstanden sind Bilder und Skulpturen, in denen sich die Künstlerin pionierhaft mit heute hochaktuellen Themen auseinandersetzt.</p>
<p>Mit Fotostrecken über die US-amerikanische Schwulenszene und über die Jugendbewegung der frühen achtziger Jahre, deren AJZ (Autonomes Jugendzentrum) sie ein Buch mit dem Titel «Kunst der Verweigerung» widmete, kam sie ab 1980 zur Fotografie. Später interessierte sie sich für alte Menschen, bis dann ab 1992 die Beschäftigung mit Porträts von Fotografen und Künstlern im Zentrum stand. In den letzten zehn Jahren wurden die medialen Möglichkeiten in Richtung Video und Filmstills erweitert – das Experiment ist nach wie vor Triebfeder der künstlerischen Forschungen von Vera Isler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum der Moderne Salzburg (AU)</p>
<p>Weitere Informationen <a href="http://www.tinguely.ch/de/ausstellungen_events/austellungen/2012/Vera-Isler.html" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.tinguely.ch" target="_blank">Museum Tinguely</a><br />
Paul Sacher-Anlage 2<br />
CH-4002 Basel<br />
Telefon 061 681 93 20</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> Dienstag bis Sonntag 11 – 18 Uhr | Montag geschlossen</p>
<p>Unser Bild: <strong>Vera Isler, Jean Tinguely, 1990</strong>, © 2011, ProLitteris, Zurich</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1544-vera-isler-%c2%abface-to-face-ii%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«C’est la vie»</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1517-%c2%abc%e2%80%99est-la-vie%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1517-%c2%abc%e2%80%99est-la-vie%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1517</guid>
		<description><![CDATA[Nichts führt derart prägnant und treffend das Bild der Zeit vor Augen wie die Pressefotografie. Erstmals gewährt das Schweizerische Nationalmuseum Einblick in das umfangreiche Archiv der beiden Pressefotoagenturen «Presse Diffusion Lausanne» und «Actualité Suisse Lausanne», welches vor kurzem in die Sammlung des Museums aufgenommen wurde. &#160; &#160; &#160; &#160; Eine faszinierende Auswahl an bedeutenden Ereignissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nichts führt derart prägnant und treffend das Bild der Zeit vor Augen wie die Pressefotografie. Erstmals gewährt das Schweizerische Nationalmuseum Einblick in das umfangreiche Archiv der beiden Pressefotoagenturen «Presse Diffusion Lausanne» und «Actualité Suisse Lausanne», welches vor kurzem in die Sammlung des Museums aufgenommen wurde.</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Gefrorener-Bielersee-1941_600.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="size-medium wp-image-1518 alignnone" title="Gefrorener Bielersee, 1941" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Gefrorener-Bielersee-1941_600-290x303.jpg" alt="" width="290" height="303" /></a></p>
<p><span id="more-1517"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine faszinierende Auswahl an bedeutenden Ereignissen, unvergesslichen Augenblicken, Schnappschüssen von Prominenten und Porträts von Alltagshelden bilden das Herzstück der Ausstellung. Der Bogen spannt sich von sorgfältig geplanten Fotoreportagen aus dem Alltag der 1940er und 1950er Jahre über eine beeindruckende Bilderchronik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis hin zur schnelllebigen digitalen Welt der zeitgenössischen Bildagentur «Keystone».</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Charles-Chaplin-Regisseur-und-Schauspieler-Corsiersur-Vevey-um-1964_600.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="size-medium wp-image-1519 alignleft" title="Charles Chaplin, Regisseur und Schauspieler, Corsiersur-Vevey, um 1964_600" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Charles-Chaplin-Regisseur-und-Schauspieler-Corsiersur-Vevey-um-1964_600-290x293.jpg" alt="" width="290" height="293" /></a><em><strong>Charles Chaplin, Regisseur und Schauspieler, Corsier-sur-Vevey, um 1964</strong> ©Schweizerisches Nationalmuseum</em></p>
<p>«C’est la vie» sind die Fotografien in drei Maisons démontables von Jean Prouvé integriert – eine seriell reproduzierbare Architektur, die als Zeichen des Aufbruchs in die Moderne gilt und in die Anfangszeit des Fotoarchiv-Bestandes führt.</p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Entgleister-Zug-am-L%C3%B6tschberg-1978_600..jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="size-medium wp-image-1520 alignleft" title="Entgleister Zug am Lötschberg, 1978" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Entgleister-Zug-am-L%C3%B6tschberg-1978_600.-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a><em><strong>Entgleister Zug am Lötschberg, 1978.</strong> ©Schweizerisches Nationalmuseum</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die nächsten 4 Führungen oder Veranstaltungen:</h3>
<p><strong>Öffentliche Führungen mit Experten</strong><br />
Donnerstag, 9. Februar .2012, 18.00 bis 19.00<br />
Ricabeth Steiger, Kuratorin Historische Fotografie<br />
Seit der Gründung der ersten Presseagenturen hat sich die Pressefotografie stark verändert. Berufsleute geben Einblick in ihre Arbeit, Erfahrungen und Erlebnisse.</p>
<p><strong>Familien</strong><br />
Sonntag, 19.02.2012, 15.15–16.15<br />
«Klick! Fotografien erzählen Geschichten»<br />
Familienführung mit Zvieri. CHF 20.- pro Familie.<br />
Auf Anmeldung. Tel. 044 218 65 04 (Mo–Fr 09.00–12.30)<br />
fuehrungen [at] snm.admin.ch</p>
<p><strong>Öffentliche Führungen mit Experten</strong><br />
Donnerstag, 23. Febraur 2012, 18.00 bis 19.00<br />
Wendelin Hess, Art Director, Verleger Echtzeit Verlag<br />
Seit der Gründung der ersten Presseagenturen hat sich die Pressefotografie stark verändert. Berufsleute geben Einblick in ihre Arbeit, Erfahrungen und Erlebnisse.</p>
<p><strong>Familien</strong><br />
Sonntag, 4. März 2012, 15.15 bis 16.45<br />
«Klick! Fotografien erzählen Geschichten»<br />
Familienführung mit Zvieri. CHF 20.- pro Familie.<br />
Auf Anmeldung. Tel. 044 218 65 04 (Mo–Fr 09.00–12.30)<br />
fuehrungen [at] snm.admin.ch</p>
<p>Die Ausstellung dauert noch bis 22. April 2012.</p>
<p>Weitere Infos <a href="http://www.cestlavie.landesmuseum.ch/" target="_blank">finden sie hier</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.nationalmuseum.ch/d/index.php" target="_blank">Schweizerisches Nationalmuseum</a></strong><br />
<strong>Landesmuseum Zürich</strong><br />
Museumstrasse 2<br />
CH-8001 Zürich<br />
Tel. 044 218 65 11</p>
<p>Di &#8211; So 10:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Do 10:00 &#8211; 19:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1517-%c2%abc%e2%80%99est-la-vie%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ernst Haas «Color Correction»</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1496-ernst-haas-%c2%abcolor-correction%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1496-ernst-haas-%c2%abcolor-correction%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1496</guid>
		<description><![CDATA[Die Galerie Christophe Guye hat die exklusive Vertretung des «Ernst Haas Estate» für die Schweiz übernommen und zeigt vom 20. Januar bis 25. Februar 2012 mit der Ausstellung «Color Correction» erstmals das vollumfängliche Lebenswerk dieses gewichtigsten und einflussreichen Künstlers der Farbfotografie. Mit seiner dynamisch leuchtenden Farbfotografie ist Haas hauptsächlich durch seine kommerzielle Arbeit bekannt geworden; dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Galerie Christophe Guye hat die exklusive Vertretung des «Ernst Haas Estate» für die Schweiz übernommen und zeigt vom 20. Januar bis 25. Februar 2012 mit der Ausstellung «Color Correction» erstmals das vollumfängliche Lebenswerk dieses gewichtigsten und einflussreichen Künstlers der Farbfotografie.</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Ernst-Haas.jpg" rel="lightbox[1496]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1497" title="Ernst Haas" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Ernst-Haas-290x430.jpg" alt="" width="290" height="430" /></a></p>
<p>Mit seiner dynamisch leuchtenden Farbfotografie ist Haas hauptsächlich durch seine kommerzielle Arbeit bekannt geworden; dennoch ist es zweifellos seine andere, persönliche Arbeit, die seine Stärke, seine Sensibilität und sein wahres Können am besten veranschaulicht. Diese bislang verborgene Seite seines Schaffens wird nun mit «Color Correction» enthüllt und zeigt mit spannendem und neuartigem Blickwinkel die «andere» Seite von Ernst Haas&#8217; visionären Fotografie. Mit 14 zum Teil völlig unbekannten, grossformatigen Werken sowie einer exklusiven Auswahl von Haas handgefertigten Reliefdrücken (dye-transfer prints) aus den 50er und 60er Jahren – die zum Teil noch aus Haas&#8217; Soloausstellung im MoMA von 1962 stammen – lehnt sich diese umfassende Ausstellung «Color Correction» an die gleichnamige Neuerscheinung des Steidl Verlags an, editiert von William Ewing.<span id="more-1496"></span></p>
<p>Vernissage in Anwesenheit von Alex Haas, Sohn des Künstlers, am Donnerstag, 19. Januar 2012 von 18 bis 20 Uhr, mit einer Ansprache von William Ewing, ehemaligem Direktor des Musée de l&#8217;Elysée und Autor des Buches «Color Correction» das im Steidl-Verlag erschien.</p>
<p>Weitere Infomationen finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.christopheguye.com/exhibitions/future/ernst-haas-color-correction.html?lang=EN" target="_blank">Galerie Christophe Guye</a><br />
Dufourstrasse 31<br />
CH-8008 Zürich<br />
Tel. 044 252 01 11</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1496-ernst-haas-%c2%abcolor-correction%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augenblicksfotografien</title>
		<link>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1483-augenblicksfotografien/</link>
		<comments>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1483-augenblicksfotografien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotoagenda.ch/?p=1483</guid>
		<description><![CDATA[Die Lust am Schauen und Entdecken ist Teil unserer Faszination für die Fotografie. Schon früh wurde dieses Medium zur Illustration von Texten verwendet. Fotos fangen nicht nur Blicke und Ereignisse ein, sie prägen auch nachhaltig unsere Erinnerung von Ereignissen und tragen somit zur Konstruktion von Geschichte bei. Die Ausstellung «Augenblicksfotografien – Geschichten durch das Objektiv» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lust am Schauen und Entdecken ist Teil unserer Faszination für die Fotografie. Schon früh wurde dieses Medium zur Illustration von Texten verwendet. Fotos fangen nicht nur Blicke und Ereignisse ein, sie prägen auch nachhaltig unsere Erinnerung von Ereignissen und tragen somit zur Konstruktion von Geschichte bei.</strong></p>
<p><a href="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Augenblicksfotografien-Allerheiligen.jpg" rel="lightbox[1483]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1485" title="Augenblicksfotografien Allerheiligen" src="http://www.fotoagenda.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/Augenblicksfotografien-Allerheiligen-290x283.jpg" alt="" width="290" height="283" /></a></p>
<p>Die Ausstellung «Augenblicksfotografien – Geschichten durch das Objektiv» im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen schöpft aus dem Fundus der Schaffhauser Pressefotografien. Seit 2006 wird deren Bestand vom Historischen Verein des Kantons Schaffhausens im Projekt «<a href="http://www.historischerverein-sh.ch" target="_blank">Schaffhauser Pressefotografie-Archiv</a>»erfasst und aufgearbeitet. In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Schaffhausen werden die Fotografien in einer Internet-Datenbank der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht. Die Aufnahmen stellen eine eigentliche Bilderchronik der Schaffhauser Geschichte von 1957 bis in die Gegenwart dar.<span id="more-1483"></span></p>
<p>Bis heute sind rund 64’000 Filme erschlossen und <a href="http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch" target="_blank">im Internet einsehbar</a>. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl von Schwarzweissfotografien aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahren und stellt sie ihren Pressetexten gegenüber. Die Bilder stammen aus den Archiven der Fotografen Bruno und Eric Bührer sowie von Max und Sonja Baumann.</p>
<p>Im Zentrum der Aufnahmen steht der Mensch, abgelichtet in den unterschiedlichsten Lebenssituationen. Die Motive erzählen Geschichten und ziehen unweigerlich in ihren Bann. Um die Fotografien in ihren historischen Kontext stellen zu können, sind zu allen Aufnahmen die entsprechenden Zeitungsartikel reproduziert worden. Sie liegen, gleichsam als «Ausstellungszeitung» für die Besucherinnen und Besucher zur Lektüre auf.</p>
<p>Die Ausstellung «Augenblicksfotografien – Geschichten durch das Objektiv» im <a href="http://www.allerheiligen.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=152&amp;Itemid=243" target="_blank">Museum zu Allerheilgen</a> dauert noch bis 22. Januar 2012</p>
<p><em>(Unser Bild: Bildreportage über die Schaffhauser Rhybadi, 1961 von Bruno und Eric Bührer, Schaffhausen, erschienen in den Schaffhauser Nachrichten vom 11. Oktober 1961)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begleitveranstaltung</strong><br />
am Mittwoch, 18. Januar 2012, 12.30 Uhr:<br />
«Schaffhauser Pressefotografie», ein Rundgang mit Daniel Grütter und Stadtarchivar Peter Scheck</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.allerheiligen.ch" target="_blank">Museum zu Allerheiligen Schaffhausen</a><br />
Baumgartenstrasse 6<br />
Eingang: Klosterstrasse via Pfalzhof<br />
CH-8200 Schaffhausen<br />
Telefon 052 633 07 77</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotoagenda.ch/artikel/1483-augenblicksfotografien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

